Claude Code
Das CLI, in dem CueMotion als Skill läuft. Hast du bereits — du liest das ja in dessen Umfeld.
Nach dem Kauf lädst du den Skill als .zip herunter, legst ihn in dein Claude-Code-Projekt und sagst Claude „richte mir den Skill ein". Den Rest erledigt der mitgelieferte Setup-Skill mit dir zusammen — System-Check, Abhängigkeiten, dein Markenprofil und die API-Keys.
Drei Dinge brauchst du selbst, zwei eigene API-Keys bringst du mit. Der Setup-Skill prüft alles und installiert Fehlendes für dich.
Das CLI, in dem CueMotion als Skill läuft. Hast du bereits — du liest das ja in dessen Umfeld.
Die Laufzeit für die Skripte. Per nvm install 22 oder von nodejs.org. Wird geprüft, aber nicht automatisch installiert.
Für die Audio- und Video-Verarbeitung. Fehlt es, installiert das Setup es per Homebrew (macOS) bzw. Paketmanager (Linux).
Für den Analyse-Schritt. Nutzungsbasiert über dein eigenes Konto. Key von console.anthropic.com.
Für die word-level Transkription. Ebenfalls dein Konto, nutzungsbasiert. Key von elevenlabs.io.
Kein GSAP-Konto, kein CueMotion-Konto, kein Abo. Hyperframes (der Renderer) lädt sich beim ersten Render selbst über npx.
Direkt nach dem Kauf landest du auf der Bestätigungsseite mit deinem Download-Link (zeitlich begrenzt — lade gleich herunter). Entpacke die cuemotion-skill.zip — sie enthält bereits einen cuemotion/-Ordner.
Öffne den entpackten Ordner als Projekt in Claude Code. Der Ordner mit der package.json ist die Wurzel — von dort kennt Claude den mitgelieferten Setup-Skill.
Sag genau das zu Claude. Der cuemotion-setup-Skill übernimmt — Schritt für Schritt und mit genau einer Rückfrage vor System-Installationen:
Das Setup kopiert .env.example nach .env. Trag deine zwei Keys ein (oder lass Claude sie eintragen — sie werden nie ausgegeben). Beide laufen über deine eigenen Konten.
Leg die exportierte Tonspur deines fertig geschnittenen Videos ins Projekt und sag Claude sinngemäß:
Transkription → Analyse → Komposition der Kamera-Szenen → Vorschau-Galerie im Browser → Render der transparenten Overlays. Die fertigen MOVs legst du in DaVinci, Premiere oder Final Cut über dein Video.
Die Longform-Pipeline (16:9) besteht aus fünf nacheinander aufrufbaren Skills. Jeder Zwischenschritt ist eine inspizierbare Datei und einzeln wiederholbar.
Die fertigen Overlay-MOVs legst du Alpha-transparent in deinem Schnittprogramm (DaVinci, Premiere, Final Cut) über dein Video. Dazu eigenständig nutzbar: lottie-add (Lottie-JSON → fertiges Overlay-MOV), register-beat (neuen Motion-Beat-Typ aufnehmen) und katalog (alle Beat-Typen als Galerie ansehen). Untertitel/Text platziert der Analyzer selbst als Motion-Beat.
Du musst den Setup-Skill nicht nutzen. Wer die Schritte lieber selbst macht, führt sie im Skill-Ordner direkt aus — der Ordner mit der package.json ist die Wurzel.
Node ist nicht (richtig) installiert. Installiere Node 22 über nvm install 22 && nvm use 22 oder von nodejs.org und starte das Terminal neu. Prüfe mit node -v.
Unter macOS: brew install ffmpeg (Homebrew von brew.sh). Unter Linux der Distro-Paketmanager, z. B. sudo apt-get install -y ffmpeg. Danach ffmpeg -version zur Kontrolle.
Stelle sicher, dass du Claude Code im entpackten Ordner (dem mit der package.json) geöffnet hast, nicht eine Ebene darüber. Dann erkennt Claude den mitgelieferten cuemotion-setup-Skill.
Beim ersten Mal lädt sich Hyperframes über npx selbst herunter — das passiert nur einmal. Danach rendert jeder Beat als transparentes ProRes-4444-MOV.
Der Skill selbst kostet nur den einmaligen Kaufpreis. Pro Video fallen nutzungsbasierte Kosten bei Anthropic (Analyse) und ElevenLabs (Transkription) auf deinen eigenen Konten an — überschaubar und direkt bei den Anbietern abgerechnet.
Sag Claude einfach nochmal „richte mir den Skill ein“ und folge den Schritten — oder melde dich per E-Mail beim Anbieter (siehe Impressum). Wir helfen dir, den Skill zum Laufen zu bringen.